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Seit Jahrzehnten beweisen Managed Futures ihre Stärke, nicht nur bei steigenden, sondern auch bei fallenden Märkten eine Rendite für die Anleger erzielen zu können. Als Beimischung optimieren sie nachweislich ein klassisches Depot bestehend aus Aktien und Anleihen. Zuletzt haben Sie Ihre Stärke in der Corona-Krise bewiesen. Wir möchten diesen neuerlichen Beweis der Leistungskraft von Managed Futures zum Anlass nehmen und Ihnen an sechs Freitagen diese Anlageklasse – jeweils mit einem anderen Aspekt – näherbringen.

Freitag, der 26. Juni 2020:

Die ganze Welt in einem Produkt

Die gehandelten Märkte wachsen stetig

In den Anfängen der Managed Futures- (oder auch Trendfolger-) Industrie in den 80er Jahren fokussierten die Anbieter mit einfachen technischen Modellen auf eine recht überschaubare Zahl von klassischen Terminmärkten. Mit Fokus auf die G10-Industrieländer gehörten dazu die wichtigsten Aktienindizes, Anleihe- und Zinsmärkte sowie Währungs- und Rohstoffmärkte. Zu diesen einfachen technischen Modellen zählten beispielsweise Trendkanalmodelle, wo ein Kauf- oder Verkaufsignal durch das Verlassen des Marktes aus diesem Trendkanal entsteht.

Die sogenannten traditionellen Terminmärkte wuchsen vor allem in der ersten Hälfte der inzwischen mehr als 30 Jahre alten Branche. In den letzten 10-15 Jahren jedoch war dieser Teil der globalen Märkte ausgereift und wächst mit aktuell rund 100-150 Marktsegmenten nur geringfügig. In der Folge der Finanzkrise 2008 begann eine weitere Evolutionsstufe der Industrie. Auf den traditionellen Märkten erhöhte sich, bedingt auch durch das Geld der Notenbanken im Kontext der vielfältigen Rettungspakte, die Korrelation (also der Gleichlauf) der Märkte untereinander deutlich. Als Lösung wurden neue Marktsegmente der Börsen handelbar gemacht. So wurden Unternehmensanleihen, viele Arten von Kreditindizes, liquide Aktien ETFs, CFDs, Emerging Markets Anleihen und Aktien, neue Währungen und nicht zuletzt neben Öl auch andere Energieformen wie Elektrizität und Kohle an der Börse und damit auch in den Handelssystemen der Managed Futures-Industrie handelbar gemacht.

Diese Entwicklung geschah aus zwei Gründen:
Erstens entwickelten sich diese neuen Marktsegmente untereinander mit einem sehr niedrigen Gleichlauf (Korrelation), was für die Portfoliostabilität der Managed Futures Industrie ein großer Vorteil und Renditetreiber war.

Zweitens erlaubte es weiteres Wachstum des zu verwaltenden Geldes, da Managed Futures darauf abzielen, immer nur ein kleiner Teil des Gesamtmarktes sein zu wollen. Schließlich wollen sie Trends anderer Marktteilnehmer nutzen und nicht selbst Trends initiieren.

Neue Märkte und Modelle

Hochdiversifizierte und wachsende Anzahl an Instrumenten

Aktuelle Beispiele

Ganz aktuelle Beispiele für neue Märkte sind handelbare kommerzielle Immobilen Hypotheken sowie Optionen auf ETFs, um die Entwicklungen von großen und liquiden ETFs auch im Falle korrigierender Märkte nutzen zu können. Eine wichtige Eigenschaft aller Märkte und Marktsegmente, die Managed Futures-Handelssysteme handeln, ist und bleibt nicht nur bei steigenden Märkten, sondern auch bei fallenden Märkten Gewinne erzielen zu können.

Im Ergebnis ist es modernen Managed Futures Anbietern heute möglich mehr als 500 Marktsegmente in beide Marktrichtungen zu handeln und damit die ganze Welt der Börsen in nur einem Produkt anzubieten.

In der langfristigen Betrachtung zählen die Anleihe- und Zinsmärkte sowie die Aktien- und Währungsmärkte zu den Segmenten mit dem größten Handelsvolumen. Die nachfolgende Grafik verdeutlicht aber am Beispiel des AHL Diversified Handelssystems gut, dass selbst innerhalb traditioneller Marktsegmente, beispielsweise Aktien, die Anzahl gehandelter Instrumente deutlich zugelegt hat. Dies begründet sich durch die Tatsache, dass neben den bekannten regionalen Indizes (S&P500, DAX30 etc.) heute auch Branchen-ETFs und sogar Einzelaktien handelbar sind:

Märkte und Sektoren

Rechtliche Hinweise: Diese Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung dar. Grundlage für den Kauf sind die jeweils gültigen Verkaufsunterlagen, die ausführliche Hinweise zu den einzelnen mit der Anlage verbundenen Risiken enthalten. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.

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