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Seit Jahrzehnten beweisen Managed Futures ihre Stärke, nicht nur bei steigenden, sondern auch bei fallenden Märkten eine Rendite für die Anleger erzielen zu können. Als Beimischung optimieren sie nachweislich ein klassisches Depot bestehend aus Aktien und Anleihen. Zuletzt haben Sie Ihre Stärke in der Corona-Krise bewiesen. Wir möchten diesen neuerlichen Beweis der Leistungskraft von Managed Futures zum Anlass nehmen und Ihnen an sechs Freitagen diese Anlageklasse – jeweils mit einem anderen Aspekt – näherbringen.

Freitag, der 10. Juli 2020:

Absicherung im Aktiencrash

Und stark in langen Baissephasen

Immer wieder kommt es zu Verwerfungen an den Finanzmärkten. Zuletzt passierte dies zu Beginn der Corona-Krise. Für viele Anleger bedeuten diese Phasen starke und schmerzhafte Verluste. Kein Wunder, dass für viele private und professionelle Investoren die zentrale Frage lautet: Wie kann ich mich gegen diese Crashszenarien absichern?

Es reicht ein Blick in die Historie, um Anlage-Instrumente zu identifizieren, die regelmäßig in Krisenzeiten die Anleger abgesichert haben. Tut man dies, so fallen sehr schnell Trendfolgestrategien, die seit Jahrzehnten etabliert sind, ins Auge. Das verdeutlicht die folgende Grafik, in der die Wertentwicklung der 10 negativsten Monate der Weltaktien (MSCI World) und Managed Futures in den letzten zwei Jahrzehnten gegenübergestellt ist:

Beispiel: Trendfolger (Managed Future) während der 10 schlechtesten Aktienmonate (in USD; 1. Januar 1999 bis 31. März 2020)¹

Positive Rendite bei fallenden Märkten möglich

Im Zentrum der meisten Managed-Futures-Händler steht – mittel- bis langfristig gesehen – das Ausnutzen von Trends. Diese können durch neue Marktinformationen, Veränderungen des ökonomischen Umfelds oder sogar nicht greifbare Faktoren wie Stimmungsumschwünge ausgelöst werden. Je signifikanter Wirtschaftsveränderungen sind, desto gleichgerichteter verhalten sich Investoren und desto ausgeprägter und profitabler sind die daraus resultierenden Trends.

Das Handelsuniversum von Managed Futures umfasst Hunderte verschiedener Kontrakte aus den unterschiedlichsten globalen und liquiden Märkten. Von A wie Aktienindizes bis Z wie Zucker ist alles vertreten und damit breit diversifiziert. Diese globale Marktvielfalt ermöglicht es den Managed-Futures-Händlern, über alle Anlageklassen hinweg in einem breiten Spektrum zu handeln, das klassischen Fondsmanagern nicht zur Verfügung steht. Beim Handel dominieren vor allem Futures auf Währungen, Rohstoffe, Aktienindizes und Anleihen.

Dabei wenden Managed Futures zumeist Strategien an, die insbesondere von starken Auf- und Abwärtsbewegungen des Marktes profitieren können. So sind die besten bzw. schlechtesten Aktienmonate die renditestärksten. Managed Futures gehen aber erst in Märkte „long“ bzw. „short“, die bereits einen klaren Trend aufweisen. Setzt sich der Trend dann fort, erzielen sie Gewinne. Negative Trends sind oft stärker ausgeprägt als positive, so dass sich in derartigen Phasen sehr gute Renditemöglichkeiten ergeben. Voraussetzung für den Erfolg von Managed Futures ist allerdings, dass klare Trends an den Märkten vorherrschen.

Schnelle Erholung nach Verlustphasen
Managed Futures durchlaufen immer wieder Phasen, in denen sie Verluste generieren – beispielsweise durch abrupte Trendwenden, auf die sie nicht sofort reagieren können. In der Regel weisen sie allerdings schneller wieder positive Renditen auf als etwa Aktien.

Ein Beispiel aus der Praxis
Einer der führenden Anbieter auf dem Gebiet der computerbasierten Trendfolgesysteme mit einer Kurshistorie, die bis ins Jahr 1987 zurückreicht, ist das AHL Diversified Handelssystem. Der nachfolgenden Grafik können Sie entnehmen, wie sich dieses Trendfolgesystem in den großen Krisen der letzten Jahrzehnte seit 1996 im Vergleich zum DAX und zu Weltaktien entwickelt hat:

Kursgewinne in Aktienmarktkrisen: Weltaktien (MSCI World) und Dax im Vergleich zum AHL Diversified Handelssystem:

Rechtliche Hinweise: Diese Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung dar. Grundlage für den Kauf sind die jeweils gültigen Verkaufsunterlagen, die ausführliche Hinweise zu den einzelnen mit der Anlage verbundenen Risiken enthalten. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.

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