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Seit Jahrzehnten beweisen Managed Futures ihre Stärke, nicht nur bei steigenden, sondern auch bei fallenden Märkten eine Rendite für die Anleger erzielen zu können. Als Beimischung optimieren sie nachweislich ein klassisches Depot bestehend aus Aktien und Anleihen. Zuletzt haben Sie Ihre Stärke in der Corona-Krise bewiesen. Wir möchten diesen neuerlichen Beweis der Leistungskraft von Managed Futures zum Anlass nehmen und Ihnen an sechs Freitagen diese Anlageklasse – jeweils mit einem anderen Aspekt – näherbringen.

Freitag, der 24. Juli 2020:

Die Rolle von Managed Futures im Portfolio

Nachgewiesene Depotoptimierung durch Beimischung

„Lege nicht alle Eier in einen Korb, so verlierst du nicht alles, wenn der Korb zu Boden fällt.“ Diese Weisheit stammt von Nobelpreisträger Prof. Dr. Harry M. Markowitz. Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler hat 1952 bewiesen, dass durch die optimale Streuung von Risiken im Depot langfristig höhere Renditen bei geringerem Risiko erzielt werden können.

Managed Futures als Bestandteil in einem traditionellen Portfolio

Managed Futures weisen in der Regel eine niedrige Korrelation zu traditionellen Anlageformen auf. Dies hängt damit zusammen, dass sie nicht nur von den Aufwärts, sondern auch von den Abwärtsbewegungen der zugrunde liegenden Vermögenswerte profitieren können. Gleichzeitig decken sie ein breites Spektrum von Kontrakten auf Waren und Rohstoffe sowie Finanzinstrumente ab. Daher können sie in Zeiten steigender Volatilitäten und Krisen an den Finanzmärkten im Anleger-Portfolio, das sich aus klassischen Investments zusammensetzt, nützlich sein und dieses stabilisieren. Fallen etwa die Aktienkurse und steigt die Rendite von Managed Futures gleichermaßen, kann die Gesamtrendite des Portfolios auf einem ausgeglichenen Niveau gehalten werden.

Korrelationen wie man sie wünscht…

Nachgewiesener Erfolg bei der Depotoptimierung

Wissenschaftliche Studien haben den positiven Effekt von Managed Futures auf ein traditionelles Portfolio mehrfach bestätigt:

1983: Dr. J. Lintner von der Harvard Universität liefert den ersten Beweis zur potenziellen Verbesserung des Risiko-/Ertragsverhältnisses eines Aktien- und Anleihen-Portfolios infolge der Beimischung von Managed Futures

1986: Morton S. Baratz und Warren Eresian weisen nach, dass der Ertrag eines Aktien- und Anleihen-Portfolios durch die Beimischung von Terminmarktanlagen in Höhe von 20% bei gleichbleibendem Risiko erheblich verbessert werden kann

1998: Eine im Auftrag der AIMA (Alternative Investment Management Association) veröffentlichte und später aktualisierte Studie von Schneeweis, Professor für Finanzwissenschaften (Universität Massachusetts), hat diese Erkenntnisse bestätigt

Ein Beispiel aus der Praxis
Einer der führenden Anbieter auf dem Gebiet der computerbasierten Trendfolgesysteme mit einer Kurshistorie, die bis ins Jahr 1987 zurückreicht, ist das AHL Diversified Handelssystem. Der nachfolgenden Grafik können Sie entnehmen, wie das Ergebnis dieses Handelssystems ein traditionelles Portfolio bestehend aus Aktien und Anleihen optimiert hätte:

Attraktive Portfoliodiversifizierung durch Managed Futures am Beispiel des AHL Diversified Handelssystems

Rechtliche Hinweise: Diese Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung dar. Grundlage für den Kauf sind die jeweils gültigen Verkaufsunterlagen, die ausführliche Hinweise zu den einzelnen mit der Anlage verbundenen Risiken enthalten. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.

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